system integrat

integrat evolution

Dynamische Formnesttemperierung
mit keramischen Hochleistungsheizungen

Heizen:
Im Werkzeug mit Hochleistungskeramik (CPH)

Bei der dynamischen Formnesttemperierung wird die Heizung aus dem Temperiergerät in das Spitzgießwerkzeug verlagert. Durch eine nur wenige Millimeter hinter der Kavität angeordnete keramische Hochleistungsheizung kann so die gewünschte Temperaturveränderung mit geringem Energieaufwand äußerst schnell herbeigeführt werden.
 

Kühlen:
Über Temperiergerät mit fluidem Medium

Das Abkühlen der Werkzeugwand erfolgt über ein Temperiergerät mit direkter Kühlung und sehr niedriger Vorlauftemperatur. Die Kühlung erfolgt dabei kavitätsnah durch Wasser und dient gleichzeitig der Isolation des Werkzeugkörpers gegen die Heizung. Hierdurch ist eine intensive und kurze Kühlfunktion gewährleistet. Über ein Maschinensignal wird der Start der Kühlphase freigegeben. Nach Ablauf der Kühlzeit öffnet das Werkzeug und der Heizvorgang für den nächsten Zyklus beginnt.

Hochleistungswerkzeugeinsätze
und integrat 4D

Ausschlaggebend für die hohe Dynamik der Temperaturführung sind die im Werkzeug integrierten Formeinsätze mit Hochleistungskeramik (CPH) und kavitätsnaher Kühlung. Unabhängig von der Temperierung des Stammwerkzeuges regeln sie mit hoher Effizienz den zyklischen Temperaturverlauf in jeder einzelnen Werkzeugkavität mit Heiz-/Kühlraten von bis zu 25 K/sec. Die Prozessregelung übernimmt der zentrale Regler des Temperiersystems, welcher gleichzeitig auch für eine konstante Temperatur des Formenaufbaus sorgt.

Zykluszeit
reduzieren
Teilequalität
verbessern
Ausschuss
minimieren
Energiekosten
senken

integrat evolution

kommt in folgenden Verfahren zum Einsatz