In der
wirtschaftswissenschaftlichen Literatur versteht man im Allgemeinen unter Investition (kurz I) die „Verwendung finanzieller
Mittel“ (
Wöhe) oder die
Anlage von
Kapital in
Vermögen
bzw.
Geldkapital, um
damit neue Geldgewinne oder höhere Geldgewinne aus bestehenden Unternehmungen
zu bekommen. Eine Investition ist Teil des
Geschäftsprozesses.
Im weiteren Sinn gehören dazu neben kurzfristigen Anlagen auch Investitionen in
Wertpapiere. Enger
gefasst und am gebräuchlichsten ist der Begriff bei langfristigen
Sachanlagen. Als langfristig
kann dabei angesehen werden, wenn das
Produktionsmittel das
laufende
Geschäftsjahr
überdauert. Investitionen umfassen dabei einen weiten Bereich von
Immobilien über
Geschäftsfahrzeuge und Maschinen bis zur Büroeinrichtung und können von
öffentlichen wie auch privaten Unternehmungen getätigt werden.